Zu den Geldsorgen kommen noch die fehlenden Sitzplätze

Momentan läuft es beim Jahn nicht rund. Den Verein plagen Geldsorgen, wie man gestern der MZ entnehmen konnte. Und nun geht es um 860 Sitzplätze, die der Jahn gerne von der Stadt Regensburg bezahlt sehen würde:

Nerb erzählte der MZ, dass der Verein ein „vorauseilendes Schreiben“ von der Stadt erhalten habe. Darin stand, dass falls der DFB auf seiner Forderung der 860 Sitzplätze bestehe, diese der Verein selber bezahlen müsse.Nerb sagt, dass ihm so ein Verhalten „die Freude an der Arbeit für den Verein nimmt. Ich bin einfach nur tief traurig“. Er fühle sich im Regen stehen gelassen: „Man hat fast den Eindruck, der SSV habe eine ansteckende Krankheit“

Diese darf die Stadt aber gar nicht bezahlen, so Anton Brunnbauer vom Sportamt. Inwiefern die finanziellen Probleme Auswirkungen auf den sportlichen Betrieb haben ist noch nicht abzuschätzen. Zuletzt war der SSV ja sportlich wieder auf dem Wege der Besserung.
Via MZ

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